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Ehm-Welk-Denkmal

Die bronzene Büste des mecklenburgischen Dichters, Journalisten und Volksbildners Ehm Welk (1884 – 1966) und eine Tafel mit seiner Aussage: „Würden wir uns weniger um die Menschheit und mehr um die Menschlichkeit sorgen, ginge es den Menschen besser" schmücken seit dem 12. Juni 1915 den Zugang zum Ehm-Welk-Anger in der Hermannstraße im Westteil der Stadt. Dies ist das Gemeinschaftswerk einer kleinen Interessengemeinschaft von Anwohnern unter Leitung von Peter Preugschat, die von 12 Sponsoren der Stadt tatkräftig unterstützt wurde, vor allem vom hiesigen Bauunternehmen Brünnich. Die Büste des Dichters, ein Werk des Doberaner Bildhauers Reinhard Schmidt, fand hier einen würdigen Platz. Die Initiatoren übergaben der Stadt dieses Denkmal, das zu einer Zierde des Angers geworden ist und die Aufmerksamkeit der Einwohner und die Gäste erhält. Möge diese Ehrung beim Betrachter den Wunsch auslösen, “Die Heiden von Kummerow” oder “Die Lebensuhr des Gottlieb Grambauer” wieder einmal aufzuschlagen.


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